Aktuelles
19. Mai 2010 Nächste Beiratsitzung
Unsere nächste Beiratsitzung findet am Mittwoch, den 19. Mai 2010 um 20:00 Uhr im evangelischen Gemeindezentrum statt. Die Agenda wird allen Mitglieder von Dorfen ist Bunt rechtzeitig über unseren Email-Verteiler zugesendet.18. April 2010 Führung durch das ehemalige Bunkergelände im Mühldorfer Hart
Im Mühldorfer Hart befinden sich die Reste der Bunkerbaustelle "Weingut I". In der riesigen unterirdischen Bunkeranlage sollten Kampfflugzeuge für die Aufrechterhaltung der Kriegsmaschinerie in der Endphase des 2. Weltkrieges produziert werden. Für den Bau dieser Anlage in den letzten 2 Kriegsjahren wurden Häftlinge aus dem KZ Dachau in ein Außenlager verlegt und zu schweren körperlichen Bauarbeiten gezwungen. Tausende von ihnen starben dabei an den unmenschlichen Bedingungen im Lager und auf der Baustelle.
Wir vom Aktionsbündnis "Dorfen ist Bunt" wollen uns diesem traurigen Kapitel aus der dunkelsten Zeit der deutschen Geschichte nicht verschließen und dazu beitragen, dass die damaligen Ereignisse in unserer unmittelbaren Heimat nicht in Vergessenheit geraten.
Wir laden deshalb alle Interessierten zu einer Führung durch die Bunkeranlage ein, und würden uns über rege Teilnahme freuen.
Führung durch die Bunkeranlage im Mühldorfer Hart
Sonntag, 18.4.2010
Treffpunkt: 13.00 Uhr an der Marktkirche in Dorfen
Wir bilden Fahrgemeinschaften!
Rück-Ankunft in Dorfen ist ca. gegen 17.00 Uhr geplannt
14. November 2009 Konzert von Esther Lorenz
Die evangelische Kirchengemeinde Dorfen veranstaltet am Samstag den 14. November 2009 ein Konzert mit Esther Lorenz, das auch von Dorfen ist Bunt unterstützt wird. Die Sängerin Esther Lorenz tritt in Dorfen mit dem Gitarristen Peter Kuhz auf. Zusammen werden sie ihr Publikum mit ihren Liedern in die lateinamerikanische Welt entführen. Sie singen und spielen Bossa Nova aus Brasilien, Bolero Cubano aus Kuba und mittelalterliche Gesänge aus dem jüdischen Spanien, sog. sephardische Lieder.Sa 14. November 2009, 20.00 Uhr
ev. Versöhnungskirche Dorfen
Einlass um 19:30
Eintritt 8,00 Euro.
30. Oktober 2009 Vortrag von Dr. Katharina Rothe - Ein Blick in die Mitte
Das Bündnis gegen Rechts, Dorfen ist bunt und das Jugendzentrum Dorfen laden ein zu einem Vortrag von Dr. Katharina Rothe (Universität Leibzig) mit dem Thema "Ein Blick in die Mitte - Zur Entstehung rechtsextremer und demokratischer Einstellungen". Anhand der Studie erläutert die Mitautorin unter welchen Bedingungen Menschen rechtsextreme oder demokratische Einstellungen entwickeln. In der anschließenden Diskussion soll erörtert werden, inwieweit der Entstehung rechtsextremer Einstellungen gesellschaftlich entgegengewirkt werden kann. Die Veranstaltung beginnt am
Fr 30. Oktober 2009 um 20.00 Uhr
Dorfener Stuben (Nebenzimmer)
Einlass um 19:30
Eintritt 3,00 Euro.
Hinweis:Die VeranstalterInnen behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige Menschen verachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.
Näheres zur Studie "Ein Blick in die Mitte"
Im November 2006 publizierte die Friedrich-Ebert-Stiftung die Studie „Vom Rand zur Mitte“. In dieser Repräsentativbefragung wurde mit einem Fragebogen das Ausmaß rechtsextremer Einstellungen in Deutschland erhoben. Einer der wissenschaftlichen Leiter der Studie, der Leipziger Wissenschaftler Dr. Oliver Decker stellte die Studie im Januar '08 in einer Veranstaltung in Dorfen vor. Die neue Studie „Ein Blick in die Mitte. Zur Entstehung rechtsextremer und demokratischer Einstellungen“ ist eine qualitative Erhebung, die in Gruppendiskussionen Personen erneut und ausführlicher befragt hat, die an der Fragebogenuntersuchung 2006 teilgenommen haben. Dabei wurden über das gesamte Bundesgebiet verteilt insgesamt zwölf Gruppendiskussionen mit Personen durchgeführt, die sich besonders stark rechtsextrem, besonders ausgeprägt nicht-rechtsextrem oder die besonders häufig die mittlere Antwortmöglichkeit „teils-teils“ geäußert haben. Die Auswertung dieser Gruppendiskussionen ermöglicht Antworten auf die Frage, unter welchen Bedingungen ein Mensch rechtsextreme bzw. demokratische Einstellungen entwickelt. Von den Ergebnissen der Studie leiten die AutorInnen notwendige Maßnahmen ab, um der Entwicklung rechtsextremer Einstellungen entgegenzuwirken. Dies sind v.a. eine Demokratisierung der Gesellschaft (Institutionen, Schulen, Betriebe), Stärkung der Menschen und eine Differenzierung in Gedenkstättenarbeit und Erinnerungskultur (NS-Faschismus/Vertreibung/DDR).Dr. phil. Katharina Rothe, Dipl.-Psych. ist Mitautorin der Studie „Ein Blick in die Mitte“. Aktuell arbeitet sie im Bereich Frauen- und Geschlechterforschung an der Universität Leipzig und ist Redaktionsmitglied der Zeitschrift „Psychoanalyse. Texte zur Sozialforschung“.
3. Oktober 2009 Feierliche Enthüllung der Tafel "Dorfen Ort der Vielfalt"
Auf Initiative von "Dorfen ist Bunt" hat sich die Stadt Dorfen Anfang dieses Jahres als "Ort der Vielfalt" bei der gleichnamigen, bundesweiten Initiative der Bundesregierung beworben. Um als "Ort der Vielfalt" ausgezeichnet zu werden, mußte die Stadt darlegen, inwieweit sie sich in besonderem Maße aktiv für Vielfalt, Toleranz und Demokratie starkmacht und verpflichtet sich, an der Zielsetzung der Initiative auch in Zukunft nachhaltig mitzuwirken. Wir von "Dorfen ist Bunt" freuen uns über die Bewerbung und gratulieren der Stadt zu der am 25. Mai 2009 in Berlin überreichten Auszeichnung. Die dabei übergebene Tafel "Dorfen Ort der Vielfalt" soll nun auch in Dorfen in angemessenem Rahmen feierlich enthüllt werden. Dazu sind alle Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen!
Feierliche Enthüllung der Tafel
Dorfen Ort der Vielfalt
am 3. Oktober 2009 um 10.00 Uhr
im Foyer des Rathauses in Dorfen.
25. Juli 2009 Besuch der Ausstellung "Endstation Vernichtung" mit Führung
In München läuft derzeit die Ausstellung "Endstation Vernichtung", in der grundlegende Informationen
über die Reichsbahn, ihre struktuelle und personelle Verschränkung mit dem Nationalsozialismus sowie
ihre aktive Mitwirkung am verbrecherischen Handeln des NS-Regimes vermittelt wird.
Herr Dr. Andreas Heusler, der die Ausstellung konzipiert hat, macht eigens für "Dorfen ist Bunt" eine
Führung durch die Ausstellung.
Im Anschluss besteht die Möglichkeit, die Freiluft-Ausstellung auf der
Hackerbrücke zu besuchen. Sie zeigt am historischen Ort anhand lokaler Beispiele die thematische
Breite der Bahngeschichte im Nationalsozialismus. In unmittelbarer Nachbarschaft der Hackerbrücke
befand sich der Milchladehof und die Eilguthalle. An diesen, inzwischen überbauten und in
Vergessenheit geratenen Orten wurden zahlreiche Deportationen von jüdischen Münchnerinnen und
Münchnern abgewickelt. Ein zusätzliches Element bildet das Graffiti eines jungen Künstlers, das die
historische Thematik aufgreift und in einem neuen Zusammenhang stellt.
Wir treffen uns am Samstag, den 25. Juli 2009 um 13.45 Uhr am Bahnhof in Dorfen und fahren dann mit dem Zug um 14.07 Uhr zum Münchner Hauptbahnhof. Bitte rechtzeitig erscheinen, damit wir noch vergünstige Fahrscheine besorgen können.
Ausstellungsort: DBG-Haus, Schwanthaler Str. 64,
80336 München
Führung: 25. Juli 2009 um 15.00 Uhr (3 Euro Eintritt)
Alle Mitglieder von "Dorfen ist Bunt" und Interessierte sind herzlich eingeladen, mit uns die Ausstellung und Führung zu besuchen.
Mai 2009 Unsere Reaktion auf die REP-Plakate zur Europawahl
Wie sie sicherlich schon feststellen konnten, haben die REPs im Erdinger Landkreis massiv plakatiert, um für ihre Partei bei der Europawahl am 7.6.2009 zu werben. Und wieder verwenden Sie das von uns bereits bei früheren Wahlen kritisierte Plakat mit dem Slogan "Wir lassen die Kirche im Dorf ... und die Moscheen in Istanbul". Dieses Mal ist ein zweites Plakat mit der Aufschrift "Minarett Verbot" dazugekommen. Da wir diese Art der Wahlwerbung als absolut widerwärtig empfinden, haben wir uns zu den folgenden zwei Reaktionen entschlossen:
(1) Über den genannten REP-Plakaten in Dorfen wurde ein Banner mit einer Mahnung zur Achtung des Grundgesetzes angebracht. Damit wollen wir zum Nachdenken anregen und die Frage aufwerfen, inwieweit die REPs eigentlich zu unseren Staat und unserem Grundgesetz stehen.
(2) An die Dorfener Presse wurde die im folgenden abgedruckte Pressemitteilung verschickt, die dieses mal hoffentlich auch veröffentlicht wird.
Aktionsbündnis "Dorfen ist Bunt"
An die
Dorfener Presse
Presseerklärung:
Die Kirche wirklich im Dorf lassen
Warum Kirchenmitglieder empört auf die Republikaner-Werbung reagieren
Viele werden das Plakat der Reps mit dem Titel "Die Kirche im Dorf lassen" schon gesehen haben. Es soll die Gefahr einer "Überfremdung" in unserer Gesellschaft suggerieren.. Wir stellen richtig: Unter den 14000 Dorfnern sind rund 1000 ausländische Mitbürgerinnen und Mitbürger aus 62 Nationen. Unter ihnen sind Christen, Muslime und Angehörige anderer Religionen. Im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland ist die Religionsfreiheit festgeschrieben und wir halten es für wichtig, dass jeder seinen Glauben ausüben darf. Wir Christen freuen uns über jeden Menschen, der nicht nur nach materialistischen Grundsätzen lebt, sondern der im Leben auch noch einen tieferen Sinn sieht.
Das Dorfener Aktionsbündnis "Dorfen ist bunt" besteht aus aktiven Bürgerinnen und Bürgern, die u.a. durch Stadträte und Mitglieder der evangelischen und katholischen Kirche vertreten werden, es tritt aktiv gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit ein. Wir sind froh, dass nach Fehlern in vergangenen Jahrhunderten Kirche und Kreuz heute für Toleranz und Freiheit stehen. Wir verwehren uns mit Nachdruck dagegen, dass ausgerechnet die Republikaner versuchen, mit ihrer Wahlkampagne christliche Symbole für einen eindeutig rassistischen Hintergrund und ihre dumpfe Fremdenfeindlichkeit zu missbrauchen.
Der Sprecherrat
Michaela Meister Martina Oefele Martine Driessen
4.04.2009 Reggae-Konzert in Dorfen
Am 4. April 2009 um 20 Uhr veranstaltet das Aktionsbündnis "Dorfen
ist
Bunt" ein Reggaekonzert in der Aula der Zentralschule Dorfen (Josef-Martin-Bauer Str. 14, 84405 Dorfen). Dazu haben
wir die Band Irie Invaders engagiert, die speziell im Münchner
Raum sehr bekannt sein dürfte. Die Musiker der Irie Invaders um den
Sänger Beneman präsentieren einen vielschichtigen Sound aus
verschiedenen Stilrichtungen.
Die Musik setzt zwar einen klaren Schwerpunkt auf den traditionellen,
jamaikanischen Rootsreggae, geprägt durch den Reggae der 70er, sowie
moderne Dub oder Dancehall-Einflüsse, jedoch finden sich neben
Reggae-
auch Funk-, Hip Hop- und Jazzeinflüsse. Wer die Band noch nicht
kennt und
vorab schon mal reinhören möchte, sollte mal einen Blick auf die
Homepage der Irie Invaders werfen (www.irieinvaders.de). Als Vorgruppe tritt die neu gegründete Dorfener Lokalband
Leuchtreklame an.
Mit dem Konzert möchte das Bündnis ein Zeichen für Demokratie und Toleranz setzen und bietet auch einen Informationsstand mit Buttons und Flyern an. Außerdem gibt es für durstige und hungrige Konzertbesucher belegte Semmeln und Erfrischungsgetränke. Der bewusst niedrig gehaltene Eintrittpreis beträgt 3 Euro für Schüler, Azubis und Studenten und 5 Euro für Erwachsene. Der Erlös der Veranstaltung (sofern sich welcher ergibt) wird zur Finanzierung zukünftiger Projekte verwendet. Alle Bewohner aus und um Dorfen sind eingeladen, durch Ihren Besuch die Bestrebungen von "Dorfen ist Bunt" zu unterstützen und natürlich einen tollen Konzertabend zu erleben.
Wir weisen darauf hin, daß Kinder und Jugendliche unter 14 Jahren aufgrund der Jugendschutzbestimmungen nur in Begleitung eines Erwachsenen teilnehmen dürfen (Ausweiskontrolle am Eingang).
15.11.2008 Friedenswege und Kriegspfade - Denkorte in Freising
Intoleranz, Krieg, Terror und Gewalt begegnen uns tagtäglich in den Weltnachrichten. Sie machen sprach- und fassungslos. Doch immer wieder gibt und gab es auch Menschen, die Zivilcourage zeigen: die sich gegen Unrecht stellen und ohne Rücksicht auf mögliche Nachteile Mißstände öffentlich benennen, selbst eingreifen oder aktiv helfen.
Das Aktionsbündnis Dorfen ist Bunt lädt alle Interessenten zu einer Fahrt nach Freising ein. Im Rahmen einer kostenfreien Führung werden Denkorte in Freising besucht, die die Pax-Christi-Gruppe Freising in ihrem Projekt Friedenswege und Kriegspfade sichtbar gemacht hat. Die Orte erzählen von Frauen und Männern, die sich gegen Intoleranz und Gewalt gestellt und durch ihr beherztes Engagement den Frieden gefördert haben.
Abfahrt ist am Samstag, den 15.11.2008 um 12 Uhr an der Marktkirche in Dorfen. Rückkehr ca. 17 Uhr. Es werden Fahrgemeinschaften gebildet. Anmeldung bitte rechtzeitig telefonisch unter 08081 / 4437 (Familie Wirtz) oder per email martina.oefele@taufkirchen-dorfen-evangelisch.de .
15.11.2008 Erinnerung an Progromnacht
In der evangelischen Versöhnungskirche in Dorfen findet am Sonntag, den 9. November um 19 Uhr ein Friedensgebet zum 70. Jahrestag der Juden-Progrome vom 9. und 10. November 1938 statt. Das Aktionsbündnis Dorfen ist Bunt unter der Leitung von Pfarrerin Martina Oefele organisiert und gestaltet diese Gedenkfeier. In der etwa halbstündigen Andacht wird die Reichsprogromnacht als ein weiterer Schritt in der organisierten Vernichtung des Judentums durch die Nazis betrachtet und es werden Beispiele von Zivilcourage aus der näheren Umgegung Dorfens geschildert. Musikalisch umrahmt wird der Abend von der offenen Musikgruppe der evangelischen Kirchengemeinde Dorfen unter der Leitung von Bernd Weigt.24.10.2008 Im Dienst für Volk und Vaterland - Frauen in der extremen Rechten
Das Bündnis gegen Rechts, Dorfen ist Bunt und das Jugendzentrum Dorfen laden sie ein zu einer Veranstaltung mit dem Thema "Im Dienst für Volk und Vaterland - Frauen in der extremen Rechten". Die Veranstaltung mit Filmvorführung, Vortrag und anschließender Diskussion findet am Freitag, den 24.10.2008 um 20:00 Uhr im Nebenzimmer der Dorfener Stuben (Dorfen, Johannisplatz 2) statt. Einlass ist ab 19:30, der Eintritt beträgt 3 €.Kurzinfo zum Thema und Ablauf der Veranstaltung:
Die rechte Szene wird meistens nur als Szene von Männern wahrgenommen. Doch Frauen spielen eine immer größere Rolle: Sie ergreifen nicht nur in den eigenen Reihen das Wort, sondern treten auch zunehmend bei öffentlichen Aktionen auf und gründen eigene Frauenorganisationen. Das traditionelle Frauenbild des Nationalsozialismus wird dabei häufig kritisiert, eine gewisse „Emanzipation“ und moderner Lifestyle gewünscht.
Der einleitende Film Neonazistinnen (von Andrea Röpke und Recherche Nord, ca. 40min) zeigt die Zwiespältigkeit des Rechtsextremismus im Umgang mit seinem weiblichen Potential und wirft einen Blick hinter die Kulissen einer nur scheinbar gleichberechtigt agierenden Szene. Denn Sexismus, Gewalt und Unterdrückung sind an der Tagesordnung.
Anschließend gibt Johanna Sigl (Forschungsnetzwerk Rechtsextremismus und Frauen, Göttingen) in ihrem Vortrag einen Überblick über Erscheinungs- und Organisierungsformen von rechtsextremen Frauen und schildert, welche Funktionen und Rollen von ihnen eingenommen werden. Sie geht der Frage nach, ob Rechtsextremistinnen dabei an vorhandene Geschlechtervorstellungen anknüpfen können und ob es so was wie „nationale Feministinnen“ geben kann. Schliesslich werden die Motive der Frauen, sich der rechten Szene zuzuwenden, beleuchtet.
Hinweis:Die VeranstalterInnen behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige Menschen verachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.
8.10.2008 Sicher in den Alltag - Ein Kurs für Selbstsicherheit und Zivilcourage
Das Katholisches Bildungswerk (KBW) Erding in Zusammenarbeit mit Pax Christi veranstaltet am Mittwoch,
den 8. Oktober 2008 im Kindergarten Falkenauerstr. 19 in Erding einen Kurs für Selbstsicherheit
und Zivilcourage. Die Veranstaltung beginnt um 18:00 Uhr und dauert bis ca. 21:30 Uhr. Die
Referenten Markus Dannapfel und Andreas Simader sind Polizeibeamte und ausgebildete Trainer
für Gewaltprävention.
Die Kursgebühr beträgt 16,00 €. Interessenten sollten
sich bitte bis 6.10.2008 anmelden.
Kontakt: Katholisches Kreisbildungswerk Erding, Kirchstr. 7, 85435 Erding; Tel: 08122 - 1606
28.9.2008 Wahlen in Bayern - NPD und REP
Am 28. September 2008 finden in Bayern Landtags- und Bezirkstagswahlen statt. Zu diesen Wahlen sind auch Parteien angetreten, die dem rechtsextremistischen Spektrum zuzuordnen sind bzw. Inhalte propagieren, die den Grundsätzen von Dorfen ist Bunt (Demokratie, Freiheit, Menschenwürde, Toleranz) widersprechen.
Die vom Verfassungsschutz als rechtsextremistisch eingestufte NPD tritt
flächendeckend zur Landtagswahl in Bayern an. Die Partei ist geprägt durch
nationalsozialistisches Gedankengut, extremer Ausländerfeindlichkeit und lehnt
unser auf Freiheit und Demokratie basierendes, politisches System wie auch unser
Wirtschaftssystem ab. Dies wird vor allem deutlich, wenn man ihr Partei- bzw.
Aktionsprogramm näher analysiert. Einige der NPD-Kandidaten zur Landtags-
und Bezirkstagswahl, wie z.B. Norman Bordin, der als Kandidat der NPD zu den
Bezirkstagswahlen im Stimmkreis 122 (München-Land-Nord) antritt, sind vorbestraft (teils mehrfach
und auch wegen Gewaltdelikten).
Spitzenkandidat zur Landtagswahl für Oberbayern ist Karl Richter, Publizist und
Autor aus dem rechtsextremen Spektrum. Das ehemalige Mitglied der Republikaner
trat zur bayerischen Kommunalwahl im Frühjahr 2008 auf der NPD-Tarnliste
"Bürgerinitiative Ausländerstopp München" (BIA) an und wurde als einziger einer
rechtsextremen Partei in den Stadtrat gewählt. Bei der Amtseinführung am 2. Mai
soll er die rechte Hand zum Hitlergruß gehoben haben und wurde dafür im August
2008 vom Amtsgericht München zu einer Geldstrafe von 5600 Euro verurteilt.
Auf Listenplatz 23 der NPD befindet sich die Landtagskandidatin für unseren
Stimmkreis 115 (Erding). Die 1915 geborene Anneliese Michel
(mit 93 älteste Landtagswahlkandidatin) ist seit langem Mitglied bei der NPD und
nach unseren Erkenntnissen engagiert bei der „Gesellschaft für freie Publizistik"
und dem „Freundeskreis Ulrich von Hutten" (beides rechtsextreme Vereinigungen).
Die Republikaner (REP) wurden bis 2006 von Bayerischen Verfassungsschutz als rechtsextrem eingestuft. Auch wenn der Verfassungsschutz diese Auffassung seit 2007 nicht mehr als gegeben ansieht, so sehen wir doch das ausländerfeindliche Auftreten der Partei mit Sorge. Im "Intelligenzblatt" (regionales Wochenblatt im Gemeindebereich von Dorfen) wurde erst kürzlich eine mehrseitige Beilage der Republikaner zur Landtagswahl verteilt. Darin wurde wieder, wie auch schon zur Kommunalwahl im Frühjahr 2008, das Wahlplakat "Wir lassen die Kirche im Dorf ... und die Moschee in Istanbul" abgedruckt. Dieses Plakat soll Angst in der Bevölkerung schüren, fördert die Ausgrenzung einzelner Bevölkerungsgruppen und steht nach unserer Meinung im Widerspruch zu dem im Grundgesetz verankerten Recht auf freie Religionsausübung. Die Partei wirbt in ihrer Beilage außerdem mit der Unterstützung durch die FPÖ (freiheitliche Partei Österreichs), welche ebenfalls durch ihr ausländerfeindliches Auftreten bekannt ist. Gerade dieses Wochenende zeigte sich dies, als laut Süddeutscher Zeitung die FPÖ zu der, von Rechtsextremen geplanten Großdemonstration in Köln (mit dem großspurigen Titel "Anti-Islamisierungskongress") eine Videobotschaft übermitteln wollte. Wie bekannt, wurde aufgrund massiven Drucks von Tausenden von Gegendemonstanten die rechtsradikale Veranstaltung kurzerhand verboten.
25.09.2009 Infoveranstaltung zum Wahlantritt der NPD zu den Landtagswahlen
Anlässlich der bevorstehenden Bezirkstags- und Landtagswahlen in Bayern
hat das Jugendwerk der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Erding eine Informationsveranstaltung mit dem Titel "Der Wahlantritt der NPD zu den Landtagswahlen" organisiert. Die Veranstaltung,
bei der ein geladener Referent einen Vortrag über Ziele und Stategien der
Nationaldemokratischen Partei Deutschlands halten wird, findet am
Donnerstag, den 25.09.2008 ab 19:30 Uhr im AWO-Cafe in der Münchnerstrasse 17 in Erding
statt.
Das Jugendwerk der AWO Erding behält sich bei dieser Veranstaltung vor, von
ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen
Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind
oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische,
antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind,
den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.
22.9.2008 Nächste Mitgliederversammlung
Die nächste Mitgliederversammlung ist am 22. September 2008 um 20.00 Uhr im ev. Gemeindezentrum in Dorfen. Eine Einladung mit der Tagesordung wird rechtzeitig per Email an alle Mitglieder verschickt.
12.9.2008 1-jährige Haftstrafe auf Bewährung für Robert Dietrich
Der ehemaligen Vorsitzende des NPD-Kreisverbandes Freising-Erding-Ebersberg erhielt vom Amtsgericht Erding eine 1-jährige Haftstrafe auf Bewährung wegen gefährlicher Körperverletzung. Der Vorfall, der verhandelt wurde, hatte sich im August 2007 im Dorfener Jugendzentrum zugetragen. Robert Dietrich betrat damals, wohl mit der Absicht, einen Konflikt zu provozieren, das Dorfener Jugendzentrum. Nachdem er erkannt wurde, machten die Jugendlichen gewaltfrei von ihrem Hausrecht Gebrauch und forderten ihn auf, das Jugendzentrum zu verlassen. Robert Decker sprühte dann einem 29-jährigen Dorfener, der ihn zur Tür begleitete, Tränengas ins Gesicht.
SZ-Artikel vom 12.9.2008: PDF7./8. Juni 2008 Gräfenberg ist wieder Ziel rechtsextremistischer Einschüchterung
Im fränkischen Weißenohe hat die NPD ein Klostergelände angemietet, um den sogenannten "nationalen Frankentag" an diesem Wochenende zu veranstalten. Am Samstag den 8. Juni findet um 13 Uhr eine Gegendemonstation, organisiert vom Gräfenberger Bürgerforum statt. Lesen Sie hierzu den im folgenden abgedruckten Auszug aus dem Infobrief der Projektstelle gegen Rechtsextremismus
Nationaler Frankentag in Weißenohe
Wer macht am 7. und 8. Juni mit mobil gegen die Neonazis?
Die NPD wird ihren schon lange auf der NPD-Homepage angekündigten „Nationalen Frankentag in Gräfenbergs Nachbarort Weißenohe abhalten. Der Ort für diese Veranstaltung war ja bisher immer geheim; Weißenohe eine kleine 1000-Einwohner-Gemeinde – wird nun also das Aufmarschgebiet und der Tagungsort jener unseligen Veranstaltung sein. Hierzu hat ihre Unterorganisation Bund Frankenland e.V. für das gesamte Wochenende vom 6.-8. Juni 2008 vom Brentana Wohnbaufond Zirndorf für einen symbolischen Preis das komplette Weißenoher Kloster samt dessen Außenflächen zwischen Kinderspielplatz, Kirche und Friedhof angemietet. Anmelder ist Uwe Meenen (Würzburg). In Weißenohe will die NPD mit ca. 300 Rechtsextremisten mitten im Ortskern mit neonazistischer Musik und mit Propagandareden ihre antidemokratischen und rassistischen Hetzparolen verbreiten. Auf dem in der Nähe des Versammlungsplatzes befindlichen Gelände/Kinderspielplatz soll ein Kinder- und Familienfest der NPD stattfinden. Es handelt sich bei der Veranstaltung um eine Abspaltung zum traditionellen NPD-Bayerntag, der auch am 7. Juni (in Günzburg bei Ulm) stattfindet. Als Redner sind geplant: der stellvertretende Bundesvorsitzender Jürgen Rieger (Anwalt), JN-Landesvorsitzender Mathias Fischer, der Bürgerinitiative Ausländerstopp-Stadtrat Sebastian Schmaus und Tony Gentsch (FN Hof). Zur musikalischen Umrahmung werden rechtsextremistische Bands aus der Slowakei und aus Schottland spielen ("Vinland Warriors", "White Rebel Boys", "Gegenschlag"). Die Rechtsextremisten haben ihre Anreise und den Aufbau für kommenden Freitag, 6. Juni, ab 18 Uhr annonciert; den Abbau für Sonntag, 8. Juni, mittags. Wie aus der Programmgestaltung ersichtlich ist, haben wir es in Weißenohe mit dem militantesten Flügel der NPD zu tun. Die Wahl des Veranstaltungsortes, der Parkplatz des Klosters Weißenohe, das im Übrigen seit fünf Jahren zum Verkauf steht, ist nicht zufällig: Unmittelbar an den Veranstaltungsort grenzt der Garten des Hauses an, in dem die beiden Sprecher des Bürgerforums Gräfenberg, Michael Helmbrecht und Karin Bernhart mit ihren Familien wohnen. Die Neonazis versuchen gezielt, sie und ihre Familien einzuschüchtern. Die Dimension, in der das geschieht, stellt eine neue Qualität in der Eskalations- und Repressionspolitik der NPD dar. Dieser Flügel der NPD schreckt nicht davor zurück, Gewalt, in diesem Falle psychische Gewalt, gegen Demokraten einzusetzen. Dieser Umstand ist für die politische Öffentlichkeit in der Region und darüber hinaus von hoher Relevanz. Die Bürgerschaft von Weißenohe und das Gräfenberger Bürgerforum laden für Samstag, 7. Juni 2008 von 13.00 bis 23.00 Uhr zu einem Tag der Demokratie nach Weißenohe ein.Die Bürgerinitiative Gräfenberg bittet um Unterstützung der Gegenveranstaltung, die die Weißenoher Bürgerschaft und die Weißenoher Vereine für Samstag ab 13 Uhr angemeldet hat. Zweitens bittet sie dringend politische Entscheidungsträger, Würdenträger der Kirche, kulturell und künstlerisch Tätige um Solidarität vor Ort: "Gesicht zeigen!" Dr. Johannes Friedrich, Landesbischof der Evang.-Luth. Kirche in Bayern wird am Samstag Abend die bunten Aktivitäten in Weißenohe durch seine persönliche Anwesenheit und einige wegweisende Worte unterstützen. Er vertritt damit auch das Bayerische Bündnis für Toleranz – Demokratie und Menschenwürde schützen, das den Tag der Demokratie in Weißenohe begrüßt. Auch der Landesjugendpfarrer Dr. Hans-Gerd Bauer und die Vorsitzende der EJB Judith Wüllerich rufen auf, an dem Tag der Demokratie teilzunehmen und bitten, den Tag zu bereichern mit Anwesenheit (und sei es nur für wenige Stunden), Teilnahme an dem bunten Programm und wo möglich durch Mitgestaltung des Programms (z.B. laute Musikinstrumente). Das bisher geplante Programm ist bunt und vielfältig. Es reicht von Gottesdiensten (etwa um 19 Uhr, um 21.00 ein Taizé-Gottesdienst) über Beiträge des Männergesangsvereins und Bands bis hin zu kreativen Beiträgen (wie Mauer gegen Vergessen) und einer Ausstellung der Feuerwehr.
25. - 26. April 2008 Tage der Toleranz
Die Abschlußkundgebung der Erdinger Wochen gegen Rassismus 2008 bilden die "Tagen der Toleranz" am 25. - 26. April auf dem Schrannenplatz in Erding.17. März 2008 Filmvorführung "Der große Diktator" von Charlie Chaplin
Im Rahmen der Erdinger Wochen gegen Rassismus 2008 präsentiert "Dorfen ist Bunt" am Montag, den 17. März 2008 im Sparkassensaal in Dorfen den Film "Der große Diktator" mit Hintergrundinformationen zur Entstehungsgeschichte, präsentiert von Gert Hänsel. Dieser Film ist eine sowohl umstrittene, wie auch geniale Satire auf das dritte Reich Hitlers. Betrachtet man die zeitlichen Zusammenhänge, wird klar, wie erstaunlich präzise Charlie Chaplin die damalige Entwicklung vorhergesehen hat.20. Februar 2008 Dorfener Presse verweigert Presseerklärung zu REP-Plakat
Das Aktionsbündnis Dorfen ist Bunt hat im Vorfeld der Bürgermeister- und Stadtratswahl am 2. März 2008 eine Pressemitteilung an die Dorfener Presse verschickt, die jedoch nicht veröffentlicht wurde. Die Pressemitteilung bezog sich auf die aus unserer Sicht unerträgliche Plakatwerbung der Republikaner zu den Wahlen. Wir wollen Ihnen diese Mitteilung nicht vorenthalten und veröffentlichen Sie deshalb hier auf unserer Homepage.
Aktionsbündnis "Dorfen ist Bunt"
An die
Dorfener Presse
Dorfen, den 20.02.2008
Presseerklärung:
Die Kirche wirklich im Dorf lassen
Warum Kirchenmitglieder empört auf die Republikaner-Werbung reagieren
Viele werden das Plakat der Reps mit dem Titel "Die Kirche im Dorf lassen" schon gesehen haben. Es soll die Gefahr einer "Überfremdung" in unserer Gesellschaft suggerieren.. Wir stellen richtig: Unter den 14000 Dorfnern sind rund 1000 ausländische Mitbürgerinnen und Mitbürger aus 62 Nationen. Unter ihnen sind Christen, Muslime und Angehörige anderer Konfessionen. Im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland ist die Religionsfreiheit festgeschrieben und wir halten es für wichtig, dass jeder seinen Glauben ausüben darf. Wir Christen freuen uns über jeden Menschen, der nicht nur nach materialistischen Grundsätzen lebt, sondern der im Leben auch noch einen tieferen Sinn sieht.
Das Dorfener Aktionsbündnis "Dorfen ist bunt" besteht aus aktiven Bürgerinnen und Bürgern, die u.a. durch Stadträte und Mitglieder der evangelischen und katholischen Kirche vertreten werden, es tritt aktiv gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit ein Wir sind froh, dass nach Fehlern in vergangenen Jahrhunderten Kirche und Kreuz heute für Toleranz und Freiheit stehen. Wir verwehren uns mit Nachdruck dagegen, dass ausgerechnet die Republikaner versuchen, mit ihrer Wahlkampagne christliche Symbole für einen eindeutig rassistischen Hintergrund und ihre dumpfe Fremdenfeindlichkeit zu missbrauchen.
Der Sprecherrat
Gisbert Becker Martina Oefele Martine Driessen Michaela Meister
23. Januar 2008 Vortrag "Vom Rand zur Mitte - Rechtsextreme Einstellungen und ihre Einflussfaktoren"
Das Dorfener "Bündnis gegen Rechts", das Jugendzentrum und "Dorfen ist Bunt" haben am 23. Januar 2008 um 20.00 Uhr in Dorfen zu einem Vortrag von Dr. Oliver Decker von der Universität Leibzig eingeladen, um die von der Friedrich Ebert Stiftung in Auftrag gegebenen Studie "Vom Rand zur Mitte - Rechtsextreme Einstellungen und ihre Einflussfaktoren" mit Fokus auf Bayern vorzustellen. Die Studie basiert auf einer bundesweiten Repräsentativerhebung aus dem Jahre 2006 mit ca. 5000 befragten Personen. Die Personen wußten dabei nicht, zu welchem Zweck die Daten erhoben wurden. Sie wurden konfrontiert mit je 3 Aussagen aus folgenden Bereichen:
- Befürwortung einer rechtsautoritären Diktatur
- Chauvinismus
- Sozialdarwinismus
- Ausländerfeindlichkeit
- Antisemitismus
- Verharmlosung des Nationalsozialismus
Die Gültigkeit der Aussagen sollte von den Personen durch Ankreuzen eines Feldes einer Werte-Skala von 1 (lehne ich völlig ab) bis 5 (stimme ich voll und ganz zu) bewertet werden. Personen, die eine Summe größer als 63 erreichten, wurden als Menschen mit einem geschlossenen, rechtsextremen Weltbild eingestuft.
| Gesamt | West | Ost | Bayern | |
|---|---|---|---|---|
| Menschen mit geschlossenem, rechtsextremen Weltbild | 8,6 % | 9,1 % | 6,6 % | 14,3 % |
Die Ergebnisse zeigen, daß Bayern hier mit Abstand in Führung liegt (im negativen Sinn). Übrigens ergibt sich in etwa das gleiche Bild, wenn man das Wahlverhalten in die Analyse mit einbezieht, d.h. diese Ergebnisse sind gültig, egal ob die Personen dem linken oder dem rechten politischen Spektrum zuzuordnen sind. Weitere Details entnehmen Sie bitte der Studie.
Download der Studie von der Homepage der Friedrich Ebert Stiftung (als PDF-Datei):
library.fes.de/pdf-files/do/04088a.pdf.
Download der Vortragsfolien (als PDF-Datei) von der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit:
rechtsextremismus_folien.pdf